Geschichte am Humboldt-Gymnasium

Der frühere Bundespräsident Richard von Weizsäcker sagte:
„Wer vor der Vergangenheit die Augen verschließt, wird blind für die Gegenwart.“

Die Schüler des Humboldt-Gymnasiums erhalten in unterschiedlichsten Geschichtsexkursionen die Möglichkeit, ihre Augen gegenüber unserer Vergangenheit zu öffnen:

In Klasse 6 wandeln die Schüler im Kemptener Archäologischen Park Cambodunum auf den Spuren der Römer.

Die mittelalterliche Stadt wird am Beispiel Ulms für die Schüler der 7. Klassen lebendig.

In Klasse 8 erfahren die Schüler bei einer Stadtführung in Ulm, welchen Einfluss die Industrialisierung auf eine mittelalterliche Stadt wie Ulm hatte. 

Das Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg ist Ziel der Exkursion aller 9. Klassen, da hier der frühe Schrecken des nationalsozialistischen Regimes noch heute auf beeindruckende Weise erlebbar wird.

Das Schwörhaus mit seinen Informationen zur mittelalterlichen Geschichte Ulms ist das Exkursionsziel in der 10. Klasse.

Für die Schüler der Kursstufe findet eine Exkursion in die Gedenkstätte des KZ Dachau statt. Die Schüler des Neigungsfachs Geschichte besuchen darüber hinaus noch das Haus der Geschichte in Stuttgart und einen weiteren außerschulischen Lernort. 

Ergänzt wird der Geschichtsunterricht immer wieder durch Ausstellungsbesuche, Zeitzeugenbefragungen und die Teilnahme an Wettbewerben (z.B. Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten, Wettbewerbe der Bundes- und Landeszentralen für politische Bildung).