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21.12.2018 07:30 Alter: 91 days

Verleihung des Titels "MINT-freundliche Schule"


Das Humboldt-Gymnasium Ulm ist seit diesem Schuljahr "MINT-freundliche Schule". Die Schule wurde für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) ausgezeichnet. Die Ehrung der MINT-freundlichen Schulen in Baden-Württembergsteht unter der Schirmherrschaft der Ministerin für Kultus, Jugend und Sport, Frau Dr. Susanne Eisenmann sowie der Kultusministerkonferenz (KMK).

Die klassischen Profile des Humboldt-Gymnasiums sind die Musik und die Möglichkeit Latein neben Englisch schon ab Klasse 5 zu wählen. Seit vielen Jahren entwickeln engagierte MINT-Lehrer*innen ihre Fächer: so gibt es ein starkes NWT-Profil ab Klasse 8, schon ab der Unterstufe gibt es Angebote in Kooperation mit der Universität Ulm und dem Schülerforschungszentrum Ulm. Durch eine überdurchschnittliche Ausstattung mit Geräten auch für Schülerversuche und digitaler Messwerterfassung kann zeitgemäßer Unterricht in den MINT-Fächern gestaltet werden.

Die »MINT-freundlichen Schulen« werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative »MINT Zukunft schaffen!« zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.

„Die mathematisch-naturwissenschaftlichen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler sind Erfolgsgaranten - sowohl für die Schüler als auch ökonomisch betrachtet.Mehr und mehr wird die Sicherung der Fachkräftebasis darüber entscheiden, ob wir als Wirtschaftsstandort wettbewerbsfähig bleiben und weiterwachsen werden. MINT-Fachkräften kommt dabei eine Schlüsselrolle zu, die anstehenden Transformationsprozesse in Wirtschaft und Gesellschaft zu gestalten. Der Grundstein dafür wird in unseren Schulen gelegt, die die jungen Menschen dazu ertüchtigen sollen, den Wandel vor allem als Chance und als Gestaltungsaufgabe zu begreifen. Die MINT-freundlichen Schulen gehen dabei mit innovativen Konzepten voran“, sagt Stefan Küpper, Geschäftsführer Politik, Bildung und Arbeitsmarkt bei den Arbeitgebern Baden-Württemberg.

(leicht angepasste Pressemitteilung der Verbände)